Hallo Fremder,
dieser Blog ist noch nicht wirklich Online, ich sammle hier momenten hauptsächlich Gedanken und Links, sehe diese Seite aber nicht als fertig an
Hallo Fremder,
dieser Blog ist noch nicht wirklich Online, ich sammle hier momenten hauptsächlich Gedanken und Links, sehe diese Seite aber nicht als fertig an
… or … On “the site must look the same across all browsers”
Paul Irish mal wieder über das (leidige) Thema, ob Webseiten in allen Browsern gleich aussehen sollen.
Er sagt (in etwa): Nein. Sollen Sie nicht. Die sollten aber in allen Browsern gut sein. Im Fernsehen ist doch auch nicht alles S/W, nur weil es vielleicht noch ein paar alte S/W Fernseher gibt… (und anders herum wird einem S/W Fernseher auch keine Farbe aufgezwungen)
Without your help, without a strong reaction, this can lead to one thing only and we’re dangerously not far from there: other browsers will start supporting/implementing themselves the
-webkit-*prefix, turning one single implementation into a new world-wide standard. It will turn a market share into a de facto standard, a single implementation into a world-wide monopoly. Again. It will kill our standardization process. That’s not a question of if, that’s a question of when.
Webkit ist super, aber das wollen wir, glaube ich, alle nicht.
(Via Nico)
Diesen Artikel schrieb ich bereits im September 2011, ich veröffentliche ihn jetzt mal so, da dass Thema immer noch bzw. wieder Aktuell ist.
Responsive Design bedeutet, dass eine Webseite mit dem selben HTML auf verschiedenen Geräten sich automatisch den Gegebenheiten anpasst und dementsprechend ihr Erscheinungsbild ändert.
So. Klingt erstmal total toll. Eine Webseite für alles. Wow. Die Realität ist leider nicht so toll, aber dazu später.
Vor einiger Zeit geisterten diverse Artikel durchs Web, in denen propagiert wurde, dass echtes Responsive Design doch bitte auch einen Print Style haben muss, denn nur dann ist es auch wirklich “responsive” (Das Wort heisst “reagierend” oder “reaktionsfähig” – einmal merken). Okay, damit will vermutlich gesagt werden, dass Webseiten, die responsive sind, auch in einer gewissen art “responsible” (also Verantwortungsvoll) sein sollten – ehrlichgesagt weiß ich nur bedingt, wieso mann extra einen print style bauen sollte, weil die Webseite auf den Browser reagiert, aber das lassen wir mal dahingestellt.
Viel interessanter finde ich, wie die Tutorials zum “responsive design” aufgebaut sind – und hier kommen wir jetzt auch gleichzeitig wieder zur Realität von Responsive Design und seiner Auslegung. Wenn ich einmal zusammenfasse, was mir meine Medienkollegen unter Responsive Design verkaufen wollten, dann ist es:
Vorgestern stolperte ich in meiner Facebook Timeline über den Zeit-Artikel “Spucken mit Stil”. Die Zeit schreibt in dem Artikel über die “Die Rettung des deutschen Hip-Hop” und wie der Bielefelder Rapper die “festgeschriebenen Rechtsvorschriften des Hip-Hop geradezu systematisch missachtet”.
Ich war schon nach kurzem probehören (Audiofile im Artikel) einigermaßen geflasht und habe mir das Album gekauft. Nach zweimaligem durchhören möchte ich sagen, dass der Artikel durchaus Recht hatte.
Für mich war deutschter HipHop immer Fettes Brot, die anderen Bands wie Fanta4, Blumentopf, EinsZwo und Co tauchten in meinen Playlists relativ selten auf. Mit Bushido und Co wurde der deutsche HipHop (später “Deutschrap”) dann ziemlich durch den Dreck gezogen. Casper kriegt es jetzt hin, deutschen Rap mit guten beats und nicht ganz so bescheuerten Texten hinzulegen. Dazu hat er noch eine durchaus streitbare, aber wie ich finde sehr coole Stimme.
Für mich wohl das Überraschungsalbum des Jahres, schlicht aus dem Grund, dass es ein “Deutschrap”-Album ist, welches mir gefällt…
Arrr…
Die Seite tauchte gerade in meiner Facebook-Timeline auf und ist wohl definitiv mal die beste Idee, die ich in Zusammenhang mit Flaschenpfand in den letzten Jahren gesehen habe! Hoffentlich gibt’s das auch bald für Hamburg – ich will das nutzen
(und habe sowieso gerade 2 kästen Plastikflaschen aufm Balkon, bei denen ich zu faul bin, die abzugeben…)
Ich werde in Zukunft interessante Links, Fotos (Instagram), Kommentare und natürlich auch Blogposts vermehrt über diesen Blog publizieren und mein Geblubber in den verschiedenenen Sozialen Netzen (Facebook) reduzieren.
Vermutlich werde ich vorher noch zehn mal das Design ändern und drei bis fünf mal die URL und den Namen, aber irgendwann muss ich ja schliesslich mal Anfangen
Der Grund, warum ich eigentlich nie auf Twitter wirklich aktiv war, ist der, dass die einzelnen Meldungen in den Massen schlicht untergehen, Facebook machte das wenigstens etwas besser, da man dort nich ganz so vielen leuten “folgte”, mit Google+ wird jetzt aber wohl wieder das Twitter-Prinzip überhand nehmen (was ja auch durchaus Vorteile hat). Irgendwie geht mir dieses Massengeblubber aber mehr und mehr gegen den Strich. Ich glaube mittlerweile fast wieder, dass die (Internet-)Welt etwas besser wäre, wenn die Leute sich etwas mehr Gedanken machen müssten. Getreu dem alten Forenmotto “Erst lesen, dann verstehen und dann erst posten”.
MacRabbit hat vor kurzem Espresso 2 Alpha, genannt “Kaboom”, released. Mein Erster Eindruck ist “WOAH!”, was allerdings auch nicht anders zu erwarten war. Schliesslich arbeite ich schon eine ganze Weile mit Espresso 1 und bin quasi ein MacRabbit Fanboi ![]()
Wer es jetzt auch testen will, allerdings den FTP-Sync benötigt sollte noch nicht updaten, da in der Alpha der Sync deaktiviert ist!
Es gibt gefühlte 100 verschiedene Möglichkeiten, um dafür zu sorgen, dass Benutzer bei der Anmeldung ihre richtigen Daten eingeben. Passwortbestätigung ist heute sowieso normal, neuerdings wird auch immer öfter zur Bestätigung der E-Mail aufgerufen und richtig toll wird das, wenn dann copy&paste für betreffende Felder deaktiviert wird (schon gesehen!). Continue reading